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Hamburg
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CASIO-Referenzschule
Charlotte-Paulsen-Gymnasium
Neumann-Reichardt-Str.20
22041 Hamburg-Wandsbek
Ansprechpartner:
Karsten Reckleben
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Intel-Referenzschule
Gymnasium Allee
Max-Brauer-Allee 83-85
22765 Hamburg
Ansprechpartner:
Sven Uentzelmann
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Intel-Referenzschule
Li Hamburg Abt. Fortbildung
Moorkamp 9
20357 Hamburg
Tel.: 040 42801-2511
Fax: 040 42801-2758
Ansprechpartner:
Michael Weißer
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Rostock
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Intel-Referenzschule
Kooperative Gesamtschule Rostock
Mendelejewstraße 12a
18059 Rostock
Tel.: 0381 4048000
Fax: 0381 40480014
Weitergegeben an:
Ernst-Barlach-Gymnasium
Walter-Butzek-Straße 23
18146 Rostock
Tel.: 0381 6864982
Fax: 0381 6864879
Ansprechpartner:
Rüdiger Rossow
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Templin
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Intel-Referenzschule
Oberschule Templin
Dargersdorfer Str. 14
17268 Templin
Tel./Fax: 03987 40295
Ansprechpartner:
Harald Rau
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Eberswalde
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Intel-Referenzschule
Oberstufenzentrum II Barnim
Alexander-von-Humboldt-Str. 40
16225 Eberswalde
Tel.: (0 33 34) 6 39 70
Fax: (0 33 34) 63 97 19
Ansprechpartner:
Antje Palm
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Berlin
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Intel-Referenzschule
Ansprechpartner:
Claudia Wiesemann
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Intel-Referenzschule
Klingenberg-Oberschule
Alberichstr. 24
12683 Berlin
Ansprechpartner:
Herr Gösicke
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Wolfenbüttel
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Intel-Referenzschule
Theodor-Heuss-Gymnasium Wolfenbüttel
Karl-von-Hörsten-Straße 7-9,
38304 Wolfenbüttel
Tel.:05331-95630
Fax: 05331-9563-14
www.thg-wf.de
Ansprechpartner:
Jürgen Wuttig
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Halle (Saale)
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Intel-Referenzschule
Kooperative Gesamtschule "Wilhelm von Humboldt"
Lilienstr. 19
06122 Halle (Saale)
Ansprechpartner:
Herr Mario Eschrich, Projektbetreuer
Frau Corinna Eschrich, Schulleitungsmitglied
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Duisburg
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CASIO-Referenzschule
Gesamtschule Duisburg-Meidernich
Westender Str. 30
47138 Duisburg
Ansprechpartner:
Hartmut Melzer
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Wolfhagen
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Intel-Referenzschule
Wilhelm-Filchner-Schule
Kurfürstenstraße 20
34466 Wolfhagen
Ansprechpartner:
Herr Stern
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Leverkusen
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CASIO-Referenzschule
Werner-Heisenberg-Gymnasium
Werner-Heisenberg-Str. 1
51381 Leverkusen-Lützenkirchen
whg.schulen-lev.de
Ansprechpartner:
Birgit Krämer
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Intel-Referenzschule
Käthe-Kollwitz-Schule
Elbestr. 25
51371 Leverkusen
Ansprechpartner:
Herbert Schmidt
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Chemnitz
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CASIO-Referenzschule
Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium
Irkutsker Str. 127
09119 Chemnitz
Ansprechpartner:
Peter Weigert
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Koblenz
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Intel-Referenzschule
Landesmedienzentrum Rheinland-Pfalz
Hofstr. 257c
56077 Koblenz
Ansprechpartner:
Peter Rockenfeller
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Würzburg
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Intel-Referenzschule
Friedrich-Koenig-Gymnasium
Friedrichstr. 22
97080 Würzburg
Ansprechpartner:
Dr. Siegfried Rose
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Püttlingen
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Intel-Referenzschule
Staatliche Schule für Körperbehinderte
Köllertalstr. 145
66346 Püttlingen
Tel. 06806 / 46630
Fax 06806 / 46649
Ansprechpartner:
Christoph Mittmann, Gerd Exner
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Dillingen
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Intel-Referenzschule
Josef-Anton-Schneller-Volksschule (Hauptschule)
Ziegelstraße 10
89407 Dillingen
Ansprechpartner:
Christine Böttcher
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Intel-Referenzschule
Akademie Dillingen
Kardinal-von-Waldburg-Str. 6 - 7
89407 Dillingen
Tel.: 09071 53-244
Fax: 09071 53-200
Ansprechpartner:
Johannes Böttcher
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Innsbruck
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Intel-Referenzschule
Tiroler Bildungsservice
Adamgasse 22
6020 Innsbruck
Österreich
Tel.: 0043 512 508 8562
Fax: 0043 512 508 8505
Ansprechpartner:
Robert Mader
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Schwaz
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Intel-Referenzschule
Polytechnische Schule Schwaz
Waidach 8
6130 Schwaz
Österreich
Tel.: 0043 5242 63344
Ansprechpartner:
Johann Walder
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Bericht der Käthe-Kollwitz-Schule Leverkusen über den unterrichtlichen Einsatz des CASIO Präsentationssystems YC-400
Vorbemerkung: Die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule besteht aus 2 Standorten, die etwa zwei km von einander entfernt liegen. Im Standort Elbestraße (hier war der YC-400 einer schulinternen Vereinbarung entsprechend in der ersten Hälfte des Testzeitraumes im unterrichtlichen Einsatz) sind die Jahrgangsstufen 5 und 6 untergebracht, der Standort Deichtorstr. (hier soll der YC-400 im nächsten Halbjahr zum Einsatz kommen) beherbergt die Jahrgangsstufen 7-10 sowie die gymnasiale Oberstufe.
Das Präsentationssystem befand sich während des Berichtszeitraums nahezu ausschließlich als feste Installation im Computerraum des Standortes Elbestraße (17 vernetzte Rechner, Drucker, Beamer) und zwar aus mehreren Gründen:
- Es gibt am Standort lediglich diesen einen Beamer, aber keinen Laptop, wodurch die mobilen Einsatzmöglichkeiten des YC-400 – vom externen Einsatz der Kamera einmal abgesehen - nicht genutzt werden konnten.
- Nur im Computerraum findet sich eine genügend große Projektionsfläche, während in den Klassenräumen mögliche freie Wandflächen dem Alter der Kinder entsprechend mit "Kunstwerken" der Schülerinnen und Schüler dekoriert sind.
- Eine "Komplettinstallation und Deinstallation", d.h. Anschluss und Verkabelung von Laptop, Beamer und YC-400 incl. der erforderlichen Softwareinstallation nimmt selbst bei technisch versierten KollegInnen mehr Zeit in Anspruch, als im Rahmen des regulären Unterrichtsbetriebs (45min-Takt) zur Verfügung steht. Hieraus folgt, dass von der prinzipiellen Mobilität des Systems vermutlich nur in Phasen projektorientierten Unterrichts Gebrauch gemacht werden dürfte.
In der schon erwähnten Festinstallation hat der YC-400 nicht nur die Aufgaben des OHP vollständig übernommen, sondern den Kolleginnen und Kollegen eine ganze Reihe neuer unterrichtlicher Möglichkeiten eröffnet, von denen in zunehmendem Maße Gebrauch gemacht wird und die im folgenden kurz dargestellt werden sollen:
- Die einfache Möglichkeit der vergleichenden Präsentation von Schülerarbeiten aufgrund der automatischen temporären Speicherung. Es hat sich gezeigt, dass die SchülerInnen angesichts der automatischen Korrekturfunktionen und damit des einfachen Handlings des Systems ausgesprochen gerne ihr Arbeitsergebnis selbst auf die Projektionsfläche legen, ihre Arbeit auf diese Weise „in den Mittelpunkt des Interesses“ rücken und ggf. kommentieren.
- Die Möglichkeiten der Fokussierung der Konzentration der SchülerInnen durch die Zoom-in Funktion des Systems sowohl auf bestimmte Passagen einer Textvorlage oder etwa auf "Schlüsselbegriffe" innerhalb eines Textes wie auch auf Details dreidimensionaler Objekte.
- Die Möglichkeit, durch Fotografieren und Speichern Tafelbilder der Vergänglichkeit zu entreißen, um in darauf folgenden Stunden auf bisherige Arbeitsergebnisse rekurrieren zu können, ggf. in auf die Tafel projizierten Bildern weiter zu arbeiten, erneut zu dokumentieren und so Fortschritte im Arbeitsprozess fest zu halten.
- Die Möglichkeiten des mobilen Einsatzes der Kamera etwa zur Dokumentation bestimmter Phasen eines Gruppenprozesses, eines Versuchsablaufes in den naturwissenschaftlichen Fächern, eines Bewegungsablaufes in Sport etc.
Unterrichtsideen:
Im Deutschunterricht der Klassen 5 und 6 stehen u.a. die Unterrichtsthemen "Personenbeschreibung" und "Vorgangsbeschreibung" auf dem Lehrplan. Unter der Überschrift "Wie sehen Tim, Natalie, Felix ... aus, wenn sie traurig, besorgt, fröhlich, wütend ….. sind" wurde die YC 400 senkrecht stehend verwendet, um dem jeweils in Rede stehenden Adjektiv entsprechende Portraitaufnahmen der genannten Schülerinnen und Schüler herzustellen und zu einer Präsentation zu verarbeiten.
Beim Thema "Vorgangsbeschreibung" diente das System der Dokumentation und Präsentation der einzelnen Schritte eines Vorganges in Wort und Bild, um die Schüler handlungsorientiert für die Wichtigkeit der "richtigen" Reihenfolge" zu sensibilisieren.
Im Musikunterricht, genauer im Instrumentalunterricht der Musikklassen der Käthe-Kollwitz-Schule wurde die Kamera eingesetzt um etwa die Handhaltung beim Greifen bestimmter Akkorde auf der Gitarre oder dem Keyboard zu dokumentieren, um in der Projektion mit den SchülerInnen typische Fehlhaltungen genauer analysieren und so die Spieltechnik verbessern zu können. Außerdem erwies sich das YC-400 durch seine Zoom-Möglichkeit besonders geeignet zum Herauslösen musikalischer Mikrostrukturen aus einem Notenblatt .
Im Kunst- und Technikunterricht wurde das System verwendet, um vor allem einzelne Zwischenstadien bei der Produktion von Gemälden, Bastelarbeiten o.ä. festzuhalten und zur Diskussion stellen zu können.
Im Mathematikunterricht spielte das System - hier vor allem die Drehfunktion - eine Rolle bei der Beschäftigung mit geometrischen Körpern.
Die Kolleginnen und Kollegen der Käthe-Kollwitz-Schule sind nach diesem ersten halben Jahr von den vielfältigen Möglichkeiten des Systems überaus begeistert, bedauern lediglich, dass der schnelle Einsatz des gesamten Systems im Klassenraum aus den genannten Gründen nur schwer möglich ist. Dem Einsatz des Gerätes in den höheren Klassen sowie in der gymnasialen Oberstufe im nächsten Halbjahr sehe ich mit großem Interesse entgegen.
Leverkusen, den 01.06.2006 - Herbert Schmidt
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